Tschüs und Danke

Tschüs - Uwe Junge

Pastor Uwe Junge geht in den  Ruhestand.
Er wird im Gottesdienst am Sonntag, 1. November, 14 Uhr,
in der St. Mauritiuskirche in  Hollern verabschiedet.


Mit dabei sind der Gospelchor Old Country Gospel Company und das Blasorchester Altes Land. Anschließend ist ein Empfang im Hollerner Hof.

Uwe Junge ist seit November 2007 Pastor in zwei Altländer  Kirchengemeinden, in Hollern-Twielenfleth und in Lühekirchen.
Außerdem war er fast zehn Jahre Vorsitzender der Kirchenkreissynode Stade und ebenso lange Vorsitzender des Kirchenkreis-Bauausschusses.

Mit seiner weltoffenen und pragmatischen Art hat er vieles für unsere Kirchengemeinden erreicht, es hat Spaß gemacht mit ihm zusammenzuarbeiten.

Tschüs - Karin Lankuttis-Junge

Die meiste Zeit ihrer ehrenamtlichen Arbeit hat Karin ins Layouten der Meilensteine gesteckt.
Zusammen mit Monika Kludas waren sie ein unschlagbares und kreatives Team!

Ihre Arbeit als Leiterin der Spiel-Zeit übernehmen Reiner Sietas und Birgit Pätzmann-Sietas.

Eine Nachfolge für den Frauenkreis wurde leider nicht gefunden.

Tschüs - Frauenkreis

Der Frauenkreis der Kirchengemeinde Hollern-Twielenfleth löst sich auf, weil Karin Lankuttis-Junge wegzieht und niemanden gefunden hat, der weiter macht..

Wir feiern ein Abschlussfest im Gemeindehaus 
am Dienstag, 7. September, 18 Uhr mit dem Kirchenkabarettisten Matthias Schlicht.
Der Buxtehuder füllt auch Säle, kommt aber freundlicherweise in unsere kleine Runde.  Wird lustig.

Seit Ende der 1970-er Jahre gibt es den Frauenkreis, gegründet von der Gemeindeschwester Maria. Ich habe ihn 15 Jahre lang geleitet. Zuvor hat Edith Suhr das 17 Jahre lang gemacht. „Was haben wir alles  erlebt“, denkt sie gerne zurück. Nicht nur Klönen, auch etwas lernen, lautete Ediths Konzept. Das ist so geblieben, seit ich für sie eingesprungen bin.

Höhepunkte waren die Ausflüge. Wir haben fast alles zwischen dem Gorch-Fock-Haus in Finkenwerder und der Schwebefähre in Osten abgegrast und sind mehrmals schön geschippert. Herrlich war das auf der Elbe, Lühe und Oste.

Das Programm der Abende war vielfältig und offen für Interessierte. Mich haben besonders der Hafenlotse Christian Köpke, der die riesigen Schiffe in den Hamburger Hafen bugsiert, und die Klinikclownin Zappalotta mit ihrer spielerischen Gruppendynamik beeindruckt. Manchmal waren wir auswärts, etwa zu einer Werksführung auf der DOW mit Jörg Olschewski. Toll.

Beliebt und wiederholt zu Gast waren Heiner Schlichtmann, der gerne per Rad die Welt erkundet,  aber auch Tokio bereiste, und Gästeführerin Helga Feindt. Sie hat den letzten regulären Abend bestritten und über dreißig Gäste angelockt. Wunderbar, wie sie die Altländer Tracht erklärte. Wir durften unter ihren Rock gucken und erfuhren, warum sie  „Frischieter-hosen“ trägt. Unvergessen bleibt mir der lustige Auftritt von Knecht Ruprecht alias Jürgen Meyer. Er überbrachte einen himmlischen Dank an die Helferinnen im Advent. Edith Suhr, Irene Feindt, Irmgard Stamminger, Traute Techel, Heike Dehmer und die dies Jahr verstorbene Marga Kruse haben zuverlässig alles schön hergerichtet.

So wie Marga haben sich in der Zeit viele der Stammgäste von dieser Welt verabschiedet. Die Ältesten sind über 90 Jahre alt. Neue sind dazu gekommen, manche erst um die 70 oder jünger, sowie Ute Cordes und Eveline Klingauf. Es reizte  sie, „Leute besser kennen zu lernen“ und „Infos zu bekommen, die man sonst nicht bekommt.“   

Hildegard Wilckens (91) gefiel die Mischung: erst Klönschnack bei Käsebrötchen  und   koffeinfreiem Kaffee, dann ein Vortrag. „Die Igelspezialistin war interessant“, meinte Hildegard. Brigitte König freute sich, mal aus dem Haus zu kommen und lobt die „tolle Gemeinschaft.“ Waltraut Kruse erinnerte sich besonders an den „Polizisten von St. Pauli.“ Klar, Udo Lütje war auch ein Renner. Er hat 31 Jahre in der Davidwache gearbeitet, die meiste Zeit  als Kontaktbeamter, also quasi Sozialarbeiter, und gab uns spannende Einblicke.

Für mich war es bereichernd, die Altländerinnen kennenzulernen, starke Frauen, die viel erlebt und manches durchgemacht haben. Wie das geht, sich nicht unterkriegen zu lassen, sich umeinander zu kümmern, habe ich mitbekommen. Wir hatten eine gute Zeit miteinander. Und das bleibt uns.
Karin Lankuttis-Junge

 

Unsere Kirchen hinterm Deich: Heimat für die Seele


Seit Generationen schon sind unsere alten Gotteshäuser verbunden mit den wichtigsten Tagen im Leben der Menschen: Taufe Schulanfang, Konfirmation, Hochzeit und auch der Abschied von lieben Menschen. Für alles wirklich Wichtige erbitten Menschen den Segen Gottes. So sind unsere Historischen Kirchen nicht nur 'schön', sondern sie sind eine 'Heimat für die Seele'.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Kontaktieren Sie uns gerne unter:

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Aktuelles aus dem Alten Land

Baumbestattung im Ruhegarten

Eine geeignete letzte Ruhestätte für liebe Angehörige zu finden ist manchmal nicht einfach. In Mittelnkirchen bieten wir eine neue Bestattungsform an. An einem sehr idyllischen Ort auf dem Mittelnkirchner Friedhof können jetzt Urnen unter Bäumen bestattet werden. Die Angehörigen können sich den Baum aussuchen und auch Lebenspartner können auf einer Stelle bestattet werden.
 

Weitere Fragen beantwortet gerne Frau Britta Trübner im Kirchenbüro Tel. 04142/889921.